Letztens gab’s bei Congstar das Aktionsangebot “kein Bereitstellungspreis für SIM-Karten”.
Das Angebot kam mir gerade recht, keine Grundgebühr, kein Bereitstellungspreis, viele zubuchbare Optionen und Flats, die alle keine Mindest-Laufzeit und nur 2wöchige Kündigungsfrist (zum Monatsende) haben, das ist super, dachte ich, das probier ich mal aus. Also, ab auf die Website und ran ans Bestellen.
Congstar Handynummer aussuchen
Was mir gut gefiel: Ich konnte mir meine Handynummer selbst aussuchen, das erleichtert die Akzeptanz einer neuen Nummer, und merken kann ich mir die dann auch besser.

Congstar Handys nur mit Kreditkarte
Was mir nicht so gut gefiel: Als ich mir außer der SIM-Card noch ein Handy genehmigen wollte wurde die Angabe der Kreditkartennummer nötig, selbst für das billige (19,90 €!) Motorola Motofone F3! Ob das wirklich nötig ist? Schließlich hat längst nicht jeder eine Kreditkarte, und bei so kleinen Beträgen wie zum Beispiel für das Motorola-Handy da… naja…
Der Congstar SIM-Karten-Brief
Außer einer Bestätigungs-Mail kam noch eine E-Mail mit PIN und PUK, damit man gerüstet ist, wenn die Handykarte später per Post ankommt.
Wenige Tage nach meiner Bestellung landete dann auch meine Congstar SIM-Karte im Briefkasten. Ein kleines Anschreiben mit einer Art Anleitung war auch dabei, damit klar ist, wie man nun mit der neuen Karte zu verfahren hat. Im Grunde ist das auch alles ganz einfach: Alte Handykarte (falls vorhanden) raus aus dem Handy, neue rein, Congstar-PIN eingeben, fertig. Das Handy wählt sich automatisch in das Mobilfunknetz (in diesem Fall D1-Netz) ein und schon kann man lostelefonieren oder SMSen oder MMSen…
Mein Congstar-Fazit
Resümierend muss ich sagen, dass es wirklich einfach und auch sehr bequem ist, sich seinen Handyvertrag von zuhause aus zu ordern - gerade bei Kälte und Vorweihnachts-Stress in der Stadt. Es hat alles so gut geklappt, wie ich es mir vorgestellt hatte- getreu nach Congstar-Slogan “Du willst es. Du kriegst es.” Insgesamt bin ich jedenfalls ganz zufrieden.